Samstag, 5. Januar 2019

Fazit | Losgelöst vom Zahlenzwang

Hey ihr Lieben,


Anfang 2018 haben Tina [Mein Buch, meine Welt] und ich uns vorgenommen weniger auf all die Zahlen zu geben und uns davon frei zu machen. Naja, zumindest freier.
[HIER] findet ihr den Beitrag von Januar 2018, in dem ich beginne, darüber zu berichten, was genau unser Vorhaben ist.
[HIER] findet ihr mein Update von Juli 2018.




Es war nicht immer ganz leicht, das gebe ich ganz offen zu.
Zwischendurch musste ich mir immer mal wieder in Erinnerung rufen, dass es nur Zahlen sind. Nur ein paar Zahlen, mehr nicht.
Aber alles in allem - ja, ich fühle mich freier.
Für mich war dieses Vorhaben sehr positiv und ich bin sehr zuversichtlich, dass ich meine Haltung dazu, bewahren kann.
Es wird mir niemals komplett egal sein. Das muss es aber auch gar nicht.
Einen Blick auf die Zahlen zu werfen ist vollkommen in Ordnung, nur sollte ich meine Beiträge nicht im Sinne von hohen Klickzahlen (oder Likes) schreiben, sondern einfach weil es mir Freude bereitet.

Ich möchte nicht, dass die Zahlen so einen hohen Stellenwert beim Bloggen haben, dass sie mich dauerhaft runterziehen können.
Ich blogge über Bücher, weil ich das Lesen liebe, weil ich den Austausch schätze und einfach viel Spaß dabei habe.
Sollten jemals die Vordergrund so enorm in den Vordergrund treten, dass mir womöglich bereits beim Schreiben von Beiträgen die Freude vergeht, dann muss ich mir selbst bewusst machen, wo das Problem liegt.
Es liegt nicht an den Zahlen, sondern in dem Fall in erster Linie an mir selbst.
Dies ist mein persönliches Empfinden.

Bei Facebook stagniert meine Followerzahl seit über einem Jahr und das ist mir wirklich egal, weil ich sehe, wie sehr ich bei Instagram gewachsen bin - nicht nur, was die Followerzahl betrifft, sondern auch der Spaß dabei. Fotos machen, Fotos bearbeiten, wunderschöne Fotos ansehen, der Austausch. Die Bookstagram - Community ist fantastisch und dort fällt es mir relativ leicht nicht allzu viel auf die Zahlen zu geben.

Mein Fazit kurz und knapp verpackt:
Ja, es hat mir geholfen, bewusster weniger auf die Zahlen zu geben.
Ich bin losgelöst und liebe, was ich tue.
Der Spaß an alldem ist mir das allerwichtigste!
Ich hatte meine schwachen Momente, gar keine Frage. Ich war auch mal frustriert oder habe mich selbst hinterfragt: Was hätte ich besser machen können?
Aber letztlich, wenn ich zufrieden bin, dann gefällt es mir auch - und ja, vielleicht gefällt es nicht jedem, aber das ist okay. Der größte Kritiker ist man doch meistens selbst.

In diesen frustrierenden Momenten hilft es kurz bei anderen Bloggerfreunden oder meinem Mann zu jammern.
Insbesondere mein Mann holt mich ziemlich schnell auf den Boden zurück indem er mir nur eine Frage stellt: Warum hast du angefangen zu bloggen?
Denn die Antwort darauf ist leicht.
Weil ich über Bücher reden möchte.
Weil es mir Spaß macht.

Okay, ich habe ein wenig das Gefühl dieser Beitrag artet ein wenig aus, haha. Aber auch das darf es doch mal geben.

Ich kann euch empfehlen dies selbst mal bewusst zu probieren, wenn ihr merkt, dass ihr euch von euren Zahlen unter Druck gesetzt fühlt.
Meine Reichweite bei Facebook habe ich im Grunde nie im Blick.
Ich habe kein Businessprofil bei Instagram (und seh somit keine Reichweite) und auch keine Apps.
Das habe ich mal probiert und zwei Tage später wieder rückgängig gemacht, weil ich es bei Instagram sehr genieße, keinen Blick darauf werfen zu können.
Es befreit!

Mein bewusstes Vorhaben ist beendet, aber wie gesagt, ich denke, dass ich diese Haltung bewahren kann und ich mich somit auch in Zukunft nicht unter Druck gesetzt fühle.

Tinas Beiträge:
Januar 2018
Juli 2018
& ihr Fazit wird sicherlich noch folgen [und dann hier ebenfalls verlinkt].

Kommentare:

  1. Huhu,

    ich achte auch nicht wirklich auf die Zahlen. Ich glaube da bin ich einfach zu sprunghaft, als das mir Zahlen so viel bedeuten. Ich freue mich über jeden Leser der mir einen Kommi da lässt und schaue mal mit einem Auge drauf, aber es bestimmt nicht mein Bloggen. Das würde dann für mich wieder Druck machen, und davon will ich bei meinem Hobby nichts haben. :) Ich kann mir also vorstellen das es viel Ruhe rein bringt :)Vorausgesetzt man ist eben der Typ dazu. :)

    Tintengrüße von der Ruby

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