Montag, 22. August 2016

Montagsfrage #1 - Offenes Ende & Cliffhänger


Jeden Montag stellt Buchfresserchen eine Frage, die wir auf unseren Blogs beantworten.

Die heutige Frage lautet:

Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhänger klar?

Es gibt so viele Bücher, die mit Cliffhängern enden und als Leser schwebt man da dann gern in der Luft.

Jennifer L. Armentrout hat mich nach Opal - Schattenglanz als auch nach Dark Elements - Steinerne Schwingen ziemlich in der Luft hängen lassen. Ich war ganz aufgewühlt und habe Tage danach noch grübeln müssen, wie es wohl weitergehen wird, was mit den Protagonisten geschehen wird. Origin - Schattenfunke und Dark Elements - Eiskalte Sehnsucht waren zu dem Zeitpunkt noch gar nicht veröffentlicht. Also hieß es: Geduld. Ganz viel davon. 


Allerdings gibt es da noch mehr Bücher, die dies geschafft haben. Sie blieben mir nur sehr stark in Erinnerung. 

Ich mag Cliffhänger irgendwie schon. Wenn ich noch lange gespannt bin, wie es wohl weitergehen wird und die Vorfreude auf den nächsten Band. Zuletzt war es Gläsernes Schwert, welches mich einfach so zurück ließ.



In "Ein ganzes halbes Jahr" fand ich das (relativ offene) Ende für Lou absolut perfekt. Sodass ich den Folgeband "Ein ganz neues Leben" gar nicht lesen will. Ich will mir selbst Lous Zukunft vorstellen. Ich schmücke es mir selbst aus und diese Variante eines Endes finde ich auch sehr angenehm. 


Wie kommt ihr mit Cliffhängern klar? Mögt ihr sie? Hasst ihr sie?

Kommentare:

  1. Liebe Vanny,

    mir gefällt es gut, wenn ein Buch so endet, dass alle Auflösungen erfolgt sind. Offene Enden habe ich nicht so gern, manchmal kann ich mich sogar ein wenig darüber ärgern, aber grundsätzlich komme ich ebenso mit offenen Enden zurecht. Cliffhanger innerhalb der Geschichte finde ich zum Beispiel sehr spannend. Wenn ein Autor fast seitenweise Cliffhanger schreibt, dann empfinde ich ihn oftmals als Künstler, der mich freundlich provoziert und meiner Fantasie Streiche spielt.

    Herzliche Grüße

    Nisnis

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    1. Dein letzter Satz klingt absolut toll und stimmt. Das muss ein Autor erstmal schaffen einen Leser so viele Seiten lang zu "ärgern" :P

      Liebe Grüße

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  2. Liebe Vanny :)

    Bei Dark Elements und Opal ging es mir genauso wie dir ;) Deshalb habe ich da auf Englisch vorgelesen, denn ich fand das echt gemein.

    Liebe Grüße
    Jenny ♥
    Mein Beitrag zur Montagsfrage

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  3. Danke für die Beispiele! Ich fand den letzten Gedanken gut: Manchmal sind Ende so gestaltet, dass man die Fortsetzung nicht lesen will. Ich glaube, zu "Numbers" gab es ne Fortsetzung, aber für mich war das vorläufige Ziel der Figuren erreicht und die Handlung beendet.

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